Telefonische Support: +49.228.9455885

Was ist zu beachten um eine Videoproduktion im Auftrag zu geben?

Januar 14, 2014
14 Jan 2014

Eine Videoproduktion ist mehr als die bloße Umsetzung von Bildern zu Unterhaltungs- und Werbezwecken. Je nach Auftrag an die Werbeagentur müssen Videoproduktionen entweder wie beim Werbefilm gewisse Stimmungen erzeugen und Bedürfnisse wecken oder wie im Lehrvideo sachliche Informationen vermitteln und den Spannungsbogen wahren. Zudem wird bei einer Videoproduktion enormes Wissen zur Aufnahme- und Verarbeitungstechnik benötigt. Dazu zählen vor allem die Beleuchtung, Kameras und Software zur Nachbearbeitung, die insbesondere beim Imagefilm für eine kontrastreiche und lebendige Umgebung sorgt.

Was sollten Sie wissen und worauf müssen Sie achten, wenn Sie eine Videoproduktion vergeben wollen?

  • Klären Sie vorab intern die Länge der gesamten Videoproduktion, was sich wiederum unterteilt in Materialbeschaffung (Rohmaterial durch z. B. Messeauftritt filmen oder Blue-Screen Aufnahmen) Videoschnitt, das heißt die Zusammenfassung des Rohmaterials zu einem Film von bestimmter Länge.
  • Machen Sie sich Gedanken über die Bildqualität und damit über die Auflösung der Produktion. Entscheidend ist meist der Verwendungszweck. Wünschen Sie ein Internetvideo, TV-Werbung, Kino-Werbung oder HD-Film?
  • Konzept für die Auftragvergabe. Der Drehort sollte bekannt sein. Wo soll gedreht werden: im Studio oder im Unternehmen?
  • Eine Vorstellung über Anzahl und Art mitwirkender Darsteller ist nötig. Wer soll zu sehen sein: Mitarbeiter, Laien oder Profis?
  • Die Tonkulisse prägt den Film, bedarf unterschiedlicher Planung und beeinflusst das Budget. Wünschen Sie einen kommentierenden Text, eine moderierende Stimme (Off) oder Musik im Hintergrund?
  • Klären Sie, auf welchem Ausgabemedium und in welcher Stückzahl die Videoproduktion überreicht werden soll.
  • Vereinbaren Sie einen Pauschalpreis. Damit verhindern Sie eventuelle Zusatzkosten durch VHS-, CD-, DVD-Produktionskosten, die Anmietung optionaler Kameras (HD, Steadi Cam) und Aufschläge für Stative und Licht. Der Pauschalpreis der Videoproduktion sollte auf jeden Fall die Drehtagsstunden, die Konzeption und den Offtext (ggf. mit Sprecher) sowie die gesamte Nachvertonung umfassen und letztlich auch den Schnitt und die Materialkosten abdecken.
  • Fragen Sie nach eventuellen Zusatzkalkulationen, die im Pauschalpreis nicht enthalten sind.
  • Weitere Leistungen wie Umwandlung des Formats und Vervielfältigungen sollten in einer optionalen Kalkulation veranschlagt werden.

Quelle: Käuferportal-Videoproduktion

Fotoquelle: PLR Internet Marketing

Tags:, , , , , ,
© Copyright - ArtOfChris.de | Developed by eXpertZone.ro